Nov
15
2016

FARO® begeistert das Intergeo-Publikum mit der neuen Laserscanner Generation FocusS

Auf der diesjährigen Intergeo in Hamburg präsentierte FARO® zahlreiche neue und weiterentwickelte Produkte für seine Architektur-, Ingenieur- und Baukunden, darunter die neue Laserscanner FocusS Produktlinie, den handgeführten Scanner Freestyle3D Objects, Updateversionen der FARO® SCENE und FARO® PointSense Software sowie eine neue Mobil Mapping Lösung, den FARO® Road Scanner C.

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Mehrfach positioniert als Eyecatcher auf dem Stand, als auch visualisiert über einen großen Bildschirm, zog der neue Laserscanner FocusS, die Aufmerksamkeit und Begeisterung zahlreicher Messebesucher auf sich. Der FocusS ist das jüngste Mitglied der beliebten Focus Laserscanner-Produktlinie von FARO®, welche die Funktionalität seiner Focus3D Vorgängerreihe um zahlreiche kundenorientierte Neuerungen ergänzt. Neben einer erweiterten Messreichweite (150 und 350 Meter) und einem erweiterten Betriebstemperaturbereich (-20° bis +55°), sind die Geräte der S Linie mit Schutzklasse IP54 zertifiziert, stellen eine zukunftsweise Zubehörschnittstelle bereit und verfügen über eine integrierte Routine zur Vor-Ort-Kompensation. Mit einem größeren und lichtstarken Touchscreen ausgestattet, bieten die FocusS Geräte einfachsten Bedienkomfort und auch ihr Gewicht konnte im Vergleich zum Vorgängermodell noch einmal um gut 20% Prozent reduziert werden.

Für das präzise Scannen mittlerer Messvolumen wurde Messebesuchern der neue leistungsstarke handgeführte Scanner Freestyle3D Objects als Early Adopter Produkt präsentiert. Primär für den Product Design Markt konzipiert, gibt er Kunden im AEC-Bereich eine Lösung zur 3D-Erfassung mittelgroßer Bauteile und Gegenstände, wie Skulpturen, an die Hand. Mit einer Scanreichweite von 0,3 bis 0,8 Metern liefert der FARO® Freestyle3D Objects schnelle und detaillierte Scandaten in Farbe und eignet sich für verschiedene anspruchsvolle Messanwendungen.

Im Rahmen des Updates 6.2 von FARO® SCENE konnten Besucher am Messestand Einblicke erhalten, wie die neue Vor-Ort-Kompensation der FocusS Linie softwareseitig unterstützt wird. Neben einem Workflow zur Überprüfung und Anpassung der Kompensationsparameter, wurde auch aufgezeigt, wie ein umfassender Kompensationsbericht automatisch erzeugt werden kann.

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Messeteilnehmern, denen es primär um eine effizientere Auswertung Ihrer Laserscandaten ging, kamen bei der Vorstellung der neuen PointSense 17.5 Programme auf Ihre Kosten. Demnach stellte FARO® softwareübergreifend neue leistungsstarke Werkzeuge zum Modellieren und Ausrichten von Gebäude- und Anlagenkomponenten basierend auf Punktwolkendaten vor, wie den neuen SmartSnap Befehl in PointSense for AutoCAD oder das Extrahieren von MEP Rohrsträngen in PointSense for Revit®.

Für weiteres Staunen am Messestand sorgte die Vorstellung des neuen Road Scanners C, FARO’s® erster Mobile Mapping Anwendung, die Kunden eine hochmoderne Bestandsdokumentationslösung im Infrastrukturbereich zur Verfügung stellt. Realisiert als Gemeinschaftsprojekt mit dem Partner SITECO, wird sich FARO® auf den Vertrieb der Hardware konzentrieren.

Zusammenfassend blickt FARO® auf drei sehr erfolgreiche und gesprächsintensive Messetage zurück, mit positiven Kundenfeedback, zahlreichen neuen Kontakten und neuen Ideen für zukünftige Produktentwicklungen.

Okt
10
2016

FARO® erweitert Messtechnik- und Fabrikautomationsangebot durch Übernahme von BuildIT Software & Solutions Ltd.

 

BuildIT Software & Solutions Ltd. ist ein Marktführer im Bereich der Prozess-konfigurierbaren 3D-Messtechnik-Softwarelösungen mit hardwareunabhängigen Schnittstellen. FARO wird das Konfigurationspotenzial der BuildIT-Software im Rahmen einer neuen Kampagne mit dem Motto „Ihr Produkt, Ihr Prozess, Ihre Lösung“ vorstellen, mit der wichtigen Kunden individuell anpassbare in-Prozess-Lösungen geboten werden sollen, die messtechnische Geräte und Messfühler verschiedener Hersteller integrieren.

Die Software des im kanadischen Montreal ansässigen Unternehmens BuildIT wird täglich auf den Produktionslinien von fünf der zehn größten Flugzeug- und Wehrtechnikhersteller eingesetzt. Die Software von BuildIT ist hardwareunabhängig und bietet damit die nötige Flexibilität, um unterschiedliche Hardwareprodukte zu nutzen und die Produktivität und Wirtschaftlichkeit zu maximieren.

„Die Übernahme von BuildIT stärkt unser Portfolio von Softwarelösungen für unsere Messgeräte-Kundschaft“, erläutert Simon Raab, Präsident und CEO bei FARO. „Indem wir unsere messtechnische Produktpalette durch BuildIT erweitern, können wir unseren Kunden eine noch größere Auswahl an Softwareoptionen für 3D-Messanwendungen in der Fertigung bieten, um den Inspektions- und Montageaufwand zu senken und die Produktivität zu erhöhen. Das Softwarepaket von BuildIT ist hardwareunabhängig. Bei FARO sind wir uns bewusst, dass der Kunde in Sachen Fabrikautomation und Messtechnik häufig auf Produkte verschiedener Anbieter setzt. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, sinnvolle, konfigurierbare und kundenspezifische Lösungen bereitzustellen, die unabhängig vom Mix der Messtechnikanbieter funktionieren.“

Für weitere Informationen:

Rückruf-Service

Sep
16
2016

In der Praxis erprobt: Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher 3D-Erfassungstechnologien

 

Bei der täglichen Arbeit im Bereich der Bestandserfassung, Baufortschrittsüberwachung und Qualitätssicherung stellt sich immer wieder eine Frage: Welche 3D-Erfassungstechnologie ist für die jeweilige Aufgabenstellung am besten geeignet?

Bei der stetig wachsenden Zahl an Möglichkeiten ist diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Datenblätter enthalten eine Vielzahl von technischen Angaben – was diese jedoch in der Praxis bedeuten, lässt sich selbst für Fachleute kaum erkennen. Einsteiger in die 3D-Bestandserfassung stehen dem vielfältigen Angebot entsprechend ratlos gegenüber.

Aus dieser Fragestellung wurde die Idee geboren, die theoretischen Erwartungen und technischen Spezifikationen an einem praxisbezogenen Beispiel zu überprüfen. Im Rahmen einer groß angelegten Kampagne wurden verschiedenste Geräte und Erfassungsmethoden, sowohl von FARO selbst, als auch von anderen Anbietern eingesetzt, um die idyllische Gemeinde Dischingen am Rand der Schwäbischen Alb dreidimensional zu erfassen. Dabei wurde zum einen der gesamte Ortskern aufgenommen. Zum anderen wurde die wunderschöne barocke Kirche St. Johannes Baptist vom Hauptschiff bis hinauf in den Glockenstuhl ins Detail vermessen.

 

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Die Experten von FARO wollten es ganz genau wissen. Zum Einsatz kamen die 3D Laserscanner FARO Focus3D und FARO Freestyle3D, sowie die neueste Generation des FARO ScanArms und ein FARO Laser Tracker. Darüber hinaus wurden verschiedenste handgeführte Scanner, eine kamerabestückte Profi-Drone sowie unterschiedliche Fotokameras eingesetzt. Mit Hilfe moderner Photogrammetrie-Methoden wurden dabei aus den Bildern 3D-Daten erzeugt.

Am direkten Vergleich der verschiedenen Datensätze von identischen Aufnahmeobjekten lassen sich nun die Unterschiede der eingesetzten Verfahren gut erkennen. Die umfassenden Ergebnisse erlauben es jedem Anwender, anhand von Beispielen aus dem täglichen Einsatz, die Möglichkeiten und Grenzen der verfügbaren Technologien zu beurteilen und die für das jeweilige Projekt optimale Auswahl zu treffen.

Neugierig geworden? Sie interessieren sich für die Ergebnisse des Projekts? Dann besuchen Sie die FARO 3D Conference 2016. Treffen Sie unsere FARO-Experten persönlich und lassen Sie sich in spannenden Workshops im Detail über die gewonnen Erkenntnisse aus der Kombination dieser Erfassungstechnologien informieren.
Weitere Themen im Fokus sind u.a. die strukturierte Anwendung der SCENE Software und daraus resultierend die effiziente Bearbeitung sehr großer Datenmengen, die Anwendung der intra-operativen Imaging-Technologie in der Medizintechnik und spannende Einblicke in Anwendungsfälle der 3D-Technologie in der Forensik und in der öffentlichen Sicherheit.

 

Genaue Details zum Programm und zu den Referenten finden Sie hier: http://www.faro-europe.com/3dconference2016/

 

Jul
18
2016

3D Dokumentation ohne CAD (Business Geomatics, Mai 2016)

Mit einer Reihe von Neuerungen erweitert FARO die Möglichkeiten des 3D-Laserscannings. Der Trend geht dahin, Punktewolken in das Zentrum von Dokumentations-Anwendungen zu rücken.

 

Vor Ort scannen und sogleich eine registrierte Punktewolke auf dem mobilen Computer zur Verfügung haben – das war lange Zeit eine Wunschvorstellung von Experten für 3D-Laserscanning. Anstatt dessen musste man für eine Stunde Feldarbeit einiges an Büroarbeit einplanen, um aus den Scandaten nutzbare Datenprodukte zu generieren. Die Möglichkeit zur Registrierung im Feld hat nun die Firma FARO Europe GmbH geschaffen. Mit dem neuen FARO® Scan Localizer ist es nun möglich, Scans vor Ort in Echtzeit zu registrieren und so eine Punktewolke bereits mit dem Equipment im Feld zu erzeugen. Das in dem Laser Scanner Focus3D-Stativ integrierte Zusatzprodukt führt kontinuierliche 2D-Scans durch und tastet dabei die Messumgebung innerhalb eines horizontalen, ca. 180 Grad umfassenden Profils ab. Die Messweite beträgt bis zu 20 Meter. So entsteht eine Art Referenzprofil, mit dessen Hilfe die jeweiligen Scans aus unterschiedlichen Standorten innerhalb einer Punktewolke registriert werden. Dafür sorgt das Verfahren der sogenannten Cloud-to-Cloud-Regstrierung, die es bei SCENE schon seit rund zwei Jahren gibt. „Sie macht in Innenräumen Referenzpassmarken für Überschneidungsbereiche überflüssig“, sagt Oliver Bürkler, Director of Product Management bei FARO. Dies soll vor allem Effizienzvorteile bei Projekten mit einer hohen Anzahl einzelner Aufnahmen bringen. „Wir gehen davon aus, dass ab 15 Scans schon signifikante Kostenvorteile auftreten. Beispielsweise bei Aufgaben der Innenraumvermessung, bei denen oft mehr als hundert Scans gemacht werden, ist das Gerät unabdingbar“, ist Bürkler überzeugt. Der FARO Scan Localizer kostet als Nachrüstlösung für die FARO Laser Scanner Focus3D (ab Baujahr 2015) nach Angaben des Unternehmens rund 15.000 Euro.

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Feb
22
2016

Wie ein ScanLAB Projekt eine verlassene unterirdische Eisenbahnanlage vor dem Vergessen bewahrt

Die Höhle des nächsten Bond Schurkens? Ein außerirdisches Raumschiff, das unter einer nichtsahnenden Stadt schlummert?

Die 3D Scans einer unterirdischen Struktur zeugen in der Tat von etwas viel Gewöhnlicherem als das: Es geht um einen Postdienst. Im „Mail Rail“ Netzwerk fuhren 76 Jahre lang Briefe quer durch London, bevor der Service in 2003 außer Betrieb gesetzt wurde. Nun wurden Teile dieses Netzwerks, die sich unterhalb der ehemaligen Postsortierstelle befinden, quasi für die Ewigkeit „eingefroren“. Die Sortierstelle wird bald ein Postmuseum sein, auf der Schienenschleife werden demnächst Besucher in speziellen Zügen durch die Tunnel sausen.

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Dieser Abschnitt auf dem die weltweit erste fahrerlose, elektrische Eisenbahn verkehrte verharrte seit seiner Schließung unberührt, übersäht mit persönlichen Gegenständen die die Arbeiter dort zurück ließen. Darunter selbst Dartscheiben, Werkzeuge und Kalender.

Weil die Anlage vom Abfall befreit werden soll, bevor sie in 2016 ihre Türen für die Öffentlichkeit öffnet, werden digitale Scans die einzigen Zeugen einer Zeit bleiben, in der das Netzwerk Teil einer funktionsfähigen Infrastruktur war. Um ein komplettes Bild erschaffen zu können, mussten selbst die allerkleinsten Details erfasst werden. Dies tat ein auf ein Stativ montierter FARO Focus3D Laserscanner, dessen Laserstrahl 250.000-mal pro Sekunde von Objekten, die in seinem Weg standen, zurückgeworfen wurde. Der Scanner musste aus etwa vier verschiedene Perspektiven messen, um die Anlage vollständig erfassen zu können. Hierfür benötigte er gerade einmal 30 Minuten.

Die 3D Rekonstruktionen konnten in eine Augmented Reality App integriert werden, wodurch Museumsbesucher nun auf ihrem Smartphone Originaldetails der Anlage sehen können, während sie durch die Ausstellung schlendern.

 

Jan
15
2016

FARO präsentiert den neuen FARO Cobalt 3D Imager! 3D Scannen für Fertigungsbereich und Montagelinie

Der FARO Cobalt 3D Imager ist ein hoch genauer Scanner für kontaktlose Messungen, der mit Blue-Light-Technologie innerhalb von Sekunden Millionen von hochauflösenden 3D-Koordinatenmesspunkten erfasst.

Der Cobalt ist ideal für den Einsatz in der industriellen Fertigung und lässt sich problemlos in manuelle oder vollautomatisierte Workflows integrieren. Er gewährleistet, völlig unabhängig vom Bediener des Gerätes, schnelle und einheitliche Messungen bei Dimensionsprüfungen und Reverse Engineering von Bauteilen, Baugruppen und Werkzeugen. Der Cobalt ist vielseitig, kompakt und leicht und daher für zahlreiche Einsatzoptionen geeignet, wie zum Beispiel auf Drehtischen, Robotern, in industriellen Prüfzellen und in Gruppenanordnungen mit mehreren Imagern. [weiterlesen …]

Jan
14
2016

Intelligente 3D Imager Anordnung – Die nächste Generation automatisierter Messsonden

Die nächste Generation automatisierter Messsonden bietet fortschrittlichste Fertigungsprüfung bei minimalen Kosten für Integration und Infrastruktur

Korntal-Münchingen, 12. Januar 2016 – FARO Technologies, Inc. (NASDAQ: FARO) hat heute die Einführung einer hochgradig flexiblen 3D Imager Anordnung bekanntgegeben. Das Unternehmen wagt damit den Schritt in eine neue Dimension automatisierter Prüfungsprozesse in der industriellen Fertigung.

 

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Der neue FARO Cobalt 3D Imager ist mit einer dedizierten On-Board Verarbeitung ausgestattet – eine branchenweite Neuheit. Die intelligente Sonde erlaubt eine individuelle Anordnung mehrerer Imager und steigert dadurch Produktivität und Arbeitsprozesse in der industriellen Fertigung so maßgeblich, wie dies nie zuvor möglich war. Eine unbegrenzte Anzahl an 3D Imagern kann in einer Gruppenanordnung praktisch an jede Stelle in den Fertigungsprozess eingebracht werden. Dabei scannen sämtliche Imager simultan und können von nur einem einzigen Computer gesteuert werden. [weiterlesen …]

Dez
10
2015

FARO Edge ScanArm HD mit LLP HD für „Best of Industry“-Award nominiert

Starke Leistung auf Erfolgskurs

FARO Laser Line Probe für „Best of Industry“-Award nominiert

Die neue Laser Line Probe HD mit der optisch leistungsstarken Blue-Laser-Technik macht den FARO Edge ScanArm HD zu einem erstklassigen Produkt. Das honoriert die Fachwelt mit einer Nominierung für den „Best of Industry“-Award.

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Korntal-Münchingen, November 2015. Schnell, einfach, hochpräzise und zuverlässig messen – der FARO Edge Messarm und die Laser Line Probe HD machen es möglich. Dank der Leistungsfähigkeit des blauen Laserlichts und einer hochmodernen Kamera sowie Optik erzielt die Laser Line Probe optimale Ergebnisse in Sachen Scangeschwindigkeit und Genauigkeit. Mit der beeindruckenden HD-Auflösung sind klare, rauschfreie Bilder mit gestochen scharfen Details möglich. Selbst dunkle, glänzende oder stark reflektierende Oberflächen sind für die Laser Line Probe HD kein Problem: das häufig notwendige Einsprühen der Objekte für eine Reflexminderung gehört mit der Blue-Laser-Technik praktisch der Vergangenheit an.

Die Kamera der Laser Line Probe HD ist mit dem fortschrittlichsten Chipsatz ausgestattet, der derzeit erhältlich ist, und liefert eine herausragende Bildrate von 280 Bildern pro Sekunde. Das ermöglicht schnelleres Scannen in bestechender Auflösung und steigert somit die Produktivität von Arbeitsprozessen – wichtige Faktoren für Produktentwicklung, Inspektion und Qualitätskontrolle. Speziell von FARO weiterentwickelte Algorithmen für die Bildbearbeitung in der Laser Line Probe HD ermöglichen zudem eine unübertroffene Performance des Scanprozesses.

Das hat auch das Magazin MaschinenMarkt MM erkannt: Die Leser nominierten die Laser Line Probe für den „Best of Industry-Award“ in der Kategorie „Messtechnik“. Damit ist der Neuentwicklung von FARO bereits ein Platz in der „Hall of Fame“ sicher. Mit dem Preis werden Spitzenentwicklungen der Industrie ausgezeichnet, die offizielle Präsentation ist Anfang 2016.

Stimmen Sie hier für den FARO Edge ScanArm HD mit der Laser Line Probe HD ab und gewinnen Sie attraktive Preise!

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Dez
02
2015

Gipsverband mal anders mit dem FARO Edge ScanArm HD

Erneut ein weiteres Anwendungsgebiet für den FARO Edge ScanArm HD: Medizinische Gipsverbände.

Als sich der Mediziner Mike North ein Bein brach, hatte dies für ihn als eine aktive, mitten im Leben stehende Person enorme Auswirkungen auf seinen persönlichen und beruflichen Alltag. So ist es beispielsweise nicht möglich, mit einem normalen Gipsverband am Bein zu fliegen – und Mike North fliegt viel! Wer trotzdem nicht aufs Fliegen verzichten will oder kann, dem schneiden die Ärzte seinen Gipsverband üblicherweise in zwei Teile und befestigen ihn dann mit einer Bandage am Bein. So kann der Gipsverband während dem Flug gelockert werden, wenn das Bein sich mit dem steigenden Druck ausdehnt. Das Problem dabei: das Gehen mit dieser Konstruktion ist quasi unmöglich.

Anlass genug für den Mediziner North, sich an FATHOM zu wenden, um gemeinsam nach einer besseren Lösung zu suchen. Die Idee war, einen ästhetisch ansprechenden und zugleich technisch ausgefeilten Gipsverband zu kreieren, mit dem ein Beinbruch leichter zu verschmerzen ist. Der FARO Edge ScanArm HD spielte eine wichtige Rolle in der Umsetzung dieser Idee.

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Nov
11
2015

FARO Laser Line Probe HD: schneller und produktiver Scannen dank größerer Laserlinienbreite

In den vergangenen Posts haben wir bereits drei der vier Schlüsselfaktoren erläutert, deren harmonisches Zusammenspiel die Leistung der LLP HD optimiert: Blue Laser Technologie, extragroße maßgeschneiderte Optik und Bildrate.

Heute beschließen wir diese kurze Serie an Blog Posts mit einem genaueren Blick auf den vierten Schlüsselfaktor: die Laserlinienbreite (auch als Öffnungswinkel oder Scanstreifenbreite bezeichnet).

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Die Laserlinienbreite ist die durchgehende Distanz der Laserlinie, die der Laser des Scanners produziert. Die FARO Laser Line Probe HD verfügt über eine Laserlinienbreite von 150mm. Je breiter die Laserlinienbreite, desto größer die Fläche, die in einem einzigen Scanprozess erfasst werden kann. Zusätzlich besitzt die Laser Line Probe HD einen stabilen blauen Laserstrahl. Im Vergleich zu anderen Technologien, wie z.B. bei der „Flying Dot“ Anordnung (hierbei oszilliert der Laser durch die Bewegung der Spiegel, was Fehleranfälligkeit erhöht und Produktivität verringert, da ein und derselbe Scan mehrmals wiederholt werden muss) ein großer Vorteil. [weiterlesen …]



FARO Deutschland Blog

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