Jun
19
2017

„Die Zunahme und Verbreitung von Wissen“ im digitalen Zeitalter

Seit Tausenden von Jahren und mithilfe unterschiedlicher Instrumente können die Menschen Punkt-zu-Punkt-Messungen durchführen, um ihre Umwelt zu dokumentieren, zu analysieren und zu verstehen. Erst seit Kurzem sind wir in der Lage, Tausende, Millionen und manchmal sogar Milliarden von Messpunkten zu erfassen, um sowohl die Dinge, die uns umgeben, als auch unsere physische Umwelt zu beschreiben. Mithilfe von Geräten wie Laserarmscannern und Laserscannern mit großer Reichweite können wir heute Museumsobjekte wie zum Beispiel Schädel in drei Dimensionen mit unglaublicher Wirklichkeitstreue erfassen.
Wenn wir die Daten erfassen, können wir den Inhalt mit unserem 3D-Viewer auf 3d.si.edu ausliefern, und wir stellen die Daten zudem kostenlos für jedermann bereit, sodass ein Lehrer oder Schüler ein Replikat verfügbarer Objekte herstellen kann, wie zum Beispiel Abraham Lincolns Lebendmaske, mit einem Verbraucher-3D-Drucker. Seit Neuestem speisen wir 3D-Daten aus dem Smithsonian-Museum in VR- und AR-Systeme ein, sodass Sie unabhängig von Ihrem Standort auf der Erde Objekte der Smithsonian-Sammlung oder von wissenschaftlichen Forschungsstandorten in einer voll immersiven Umgebung anzeigen, mit ihnen interagieren und sie bewundern können.

(1) Jonathan Blundell verwendet den Armscanner von Faro zur Dokumentation der Skulptur einer griechischen Sklavin (Foto: Smithsonian American Art Museum).

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Feb
22
2017

Naturhistorisches Museum erfasst Diplodocus-Saurier mit FARO 3D-Scannern

Das Natural History Museum in London hat beschlossen, seinen berühmten Diplodocus-Saurier Dippy abzubauen. An seiner Stelle wird das Skelett eines Blauwals aufgestellt, den man 1891 an einem Strand in Irland gefunden hatte. Dippy wird auf Tournee gehen und in acht britischen Städten zu sehen sein. Im Zuge dieser Aktion wird das mit der 3D-Erfassung der Exponate beauftragte Team den FARO Focus einsetzen, um die Knochen Dippys dem Diplodocus und des Blauwals zu scannen.

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Feb
27
2015

Nach dem Brand: Colorado Springs Utility verwendete FARO Laserscanner, um die Schäden am Kraftwerk zu erfassen

Colorado Springs Utility ist das viertgrößte Energieversorungsunternehmen in den USA. Es versorgt über 380.000 Menschen, davon 150.000 Haushalte und Unternehmen mit Energie.

Am 5. Mai 2014 brannte das Martin Drake Kraftwerk, was zu einem Drittel zu der kontinuierlichen Stromversorgung durch das Unternehmen beitrug. Über 22.000 Kunden waren zeitweise ohne Strom und es waren über 20 Löschfahrzeuge, 80 Feuerwehrmänner und 20 Personen der Hilfsmannschaften notwendig, um das Feuer einzudämmen.

Unmittelbar nach dem Brand wurde auch gleich damit begonnen, die Anlage wieder aufzubauen.

Dazu war eine exakte Planungsgrundlage und die Aufnahme des Ist-Zustands nach dem Brand erforderlich. Der FARO Laser Scanner Focus3D konnte diese Daten liefern.

Kraftwerksschäden

Ein Scan in Form einer Punktewolke von einem vom Feuer beschädigten Teil des Kraftwerks.

Lesen Sie, wie die Colorado Springs Utility diese Aufgabe bewältigte, um möglichst schnell wieder eine ausreichende Energieversorgung gewährleisten zu können.

Den kompletten Artikel (in Englisch) finden Sie hier.

 

 



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